Dr. Jonathan Brown in Deutschland: Vortrag "Misquoting Muhammad ﷺ" & exlusiver Workshop
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Wir wollen Präzedenzfälle zum Thema „Kopftuchverbot“ schaffen & Betroffenen eine Anlaufstelle geben.
Durch das Führen von strategischen Gerichtsverfahren werden "Kopftuchverbote" rechtlich bekämpft und abgeschafft.
Unsere Zielgruppe sind vor allem muslimische Frauen mit hijab, die für sich und für andere einstehen, damit Diskriminierungen ein Ende finden.
Das Recht steht auf der Seite von kopftuchtragenden Frauen: in fast allen Fällen gewinnen sie vor Gericht, wenn sie die Diskriminierung nachweisen können. Viele kennen ihre Rechte nicht und gehen nicht rechtlich gegen Diskriminierung vor. So wird der Anschein geweckt, dass man mit hijab sehr wenige Möglichkeiten hat und viele verlieren ihr Selbstbewusstsein oder haben Probleme, ihre islamische Pflicht zu erfüllen. Wir möchten muslimischen Frauen helfen und sie rechtlich unterstützen. Gerichtsfälle sind sehr aufwändig, riskant und zeitintensiv. Das juristische Team braucht finanzielle Unterstützung, um nachhaltig, effizient und sowohl quantitativ viele Gerichtsfälle zu führen als auch qualitativ ihre Arbeit zu erledigen, da auch viele Gerichte und Unternehmen wenig Wissen zum Antidiskriminierungsrecht haben. Es ist ein Kampf, das wir bereit sind zu führen. Wir brauchen eure Hilfe. Schreibt mit uns Rechtsgeschichte!
Gerichtsfälle führen und das juristische Team finanziell abzusichern.
Adala e. V. ist ein neu gegründeter, ehrenamtlich geführter Verein, der sich künftig selbst tragen und Arbeitsplätze schaffen wird – von Betroffenen für Betroffene. Die meisten aktiven Mitglieder sind im juristischen Bereich tätig. Wir bieten eine Crowdfunding-Plattform an, möchten juristische Fragen rund um das Thema „Rassismus“ erklären und die nächste Generation von Juristen ausbilden. Unser Team wird von einer Anwältin und einer Beraterin geführt.
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