مبادرة اجتماعية Hamburg

Gegen „Kopftuchverbote“ - wir finanzieren Klagen und klären auf. Es reicht!

Wir wollen Präzedenzfälle zum Thema „Kopftuchverbot“ schaffen & Betroffenen eine Anlaufstelle geben.

Gegen „Kopftuchverbote“ - wir finanzieren Klagen und klären auf. Es reicht!
Gegen „Kopftuchverbote“ - wir finanzieren Klagen und klären auf. Es reicht!
Gegen „Kopftuchverbote“ - wir finanzieren Klagen und klären auf. Es reicht!
Gegen „Kopftuchverbote“ - wir finanzieren Klagen und klären auf. Es reicht!

عن هذا المشروع

„Mit Recht gegen Rassismus“ – so lautet unser Motto. In Deutschland werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Sprache diskriminiert. Neben der wichtigen politischen Arbeit sind Gerichtsverfahren ein effektives Mittel, um Rassismus zu bekämpfen.


Wir wissen, dass Arbeitgeber bewusst bestimmte Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Sprache nicht einstellen. Wir wissen, dass diesen Menschen der Zugang zum Wohnungsmarkt erschwert wird. Wir wissen, dass sie rassistisch beleidigt oder tätlich angegriffen werden. Wir wissen, dass Behörden Menschen aufgrund rassistischer Vorurteile ungerecht behandeln. Dennoch wagen es nur wenige Betroffene, ihr Recht einzufordern und vor Gericht zu kämpfen. Das wollen wir ändern!


Gemeinsam mit Anwälten führen wir Gerichtsverfahren und möchten immer dann klagen, wenn eine Person mit Kopftuch diskriminiert wird und dies nachweisen kann. Betroffene sollen ermutigt werden, ihre Rechte geltend zu machen, denn das Recht entwickelt sich weiter – und wir schreiben Rechtsgeschichte! Leider klagen Betroffene von antimuslimischem Rassismus viel zu selten, und sowohl Gerichte als auch Medien erkennen die Bedeutung vieler Fälle nicht an. Dabei gewinnen Frauen mit Kopftuch in den meisten Fällen vor Gericht, da das Recht auf ihrer Seite steht. Doch nicht jedes Unternehmen und nicht jeder Richter kennt die neuen rechtlichen Entwicklungen, und Betroffene mit Hijab haben oft Angst, Diskriminierung zu erleben. Wir kämpfen dagegen – mit allen Mitteln unseres Rechtsstaats!


Unsere zukünftigen Projekte umfassen:
• Kostenlose Rechtsberatung für Betroffene von Rassismus
• Eine Law Clinic für Jurastudierende, um die nächste Generation von Jurist/auszubilden, da das Antidiskriminierungsrecht im Jurastudium viel zu wenig Beachtung findet.






الأسئلة الشائعة

Was ist der genaue Zweck des Projektes?

Durch das Führen von strategischen Gerichtsverfahren werden "Kopftuchverbote" rechtlich bekämpft und abgeschafft.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe sind vor allem muslimische Frauen mit hijab, die für sich und für andere einstehen, damit Diskriminierungen ein Ende finden.

Warum sollte die Community dieses Projekt unterstützen?

Das Recht steht auf der Seite von kopftuchtragenden Frauen: in fast allen Fällen gewinnen sie vor Gericht, wenn sie die Diskriminierung nachweisen können. Viele kennen ihre Rechte nicht und gehen nicht rechtlich gegen Diskriminierung vor. So wird der Anschein geweckt, dass man mit hijab sehr wenige Möglichkeiten hat und viele verlieren ihr Selbstbewusstsein oder haben Probleme, ihre islamische Pflicht zu erfüllen. Wir möchten muslimischen Frauen helfen und sie rechtlich unterstützen. Gerichtsfälle sind sehr aufwändig, riskant und zeitintensiv. Das juristische Team braucht finanzielle Unterstützung, um nachhaltig, effizient und sowohl quantitativ viele Gerichtsfälle zu führen als auch qualitativ ihre Arbeit zu erledigen, da auch viele Gerichte und Unternehmen wenig Wissen zum Antidiskriminierungsrecht haben. Es ist ein Kampf, das wir bereit sind zu führen. Wir brauchen eure Hilfe. Schreibt mit uns Rechtsgeschichte!

Wofür wird das Geld benötigt?

Gerichtsfälle führen und das juristische Team finanziell abzusichern.

Wer ist in diesem Projekt involviert?

Adala e. V. ist ein neu gegründeter, ehrenamtlich geführter Verein, der sich künftig selbst tragen und Arbeitsplätze schaffen wird – von Betroffenen für Betroffene. Die meisten aktiven Mitglieder sind im juristischen Bereich tätig. Wir bieten eine Crowdfunding-Plattform an, möchten juristische Fragen rund um das Thema „Rassismus“ erklären und die nächste Generation von Juristen ausbilden. Unser Team wird von einer Anwältin und einer Beraterin geführt.

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