Dr. Jonathan Brown in Deutschland: Vortrag "Misquoting Muhammad ď·ş" & exlusiver Workshop
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Fastenbrechen in Gröpelingen
Das Projekt „Interkulturelles Fastenbrechen Gröpelingen“ dient dazu, den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken. Durch das gemeinsame Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan wird eine offene Begegnungsplattform geschaffen, die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zusammenbringt. Ziel ist es, den interkulturellen und interreligiösen Dialog zu fördern, lokale Akteure zu vernetzen, demokratische Werte wie Respekt und Teilhabe zu unterstützen sowie das positive Image des Stadtteils sichtbar zu machen.
Alle Menschen im Stadtteil Gröpelingen
Die Unterstützung des „Interkulturellen Fastenbrechens Gröpelingen“ stärkt direkt den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil. Das gemeinsame Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan fördert Begegnung, Dialog und gegenseitiges Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion. Solche zivilgesellschaftlichen Initiativen gelten als wichtiger Bestandteil gesellschaftlicher Integration und demokratischer Teilhabe (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, „Zivilgesellschaft“). Zudem trägt das Projekt dazu bei, Vorurteile abzubauen und Vielfalt positiv sichtbar zu machen. Der Ramadan wird dabei als Anlass für Solidarität, Gemeinschaft und Austausch genutzt (vgl. Deutsche Islam Konferenz, Informationen zum Ramadan). Eine Unterstützung bedeutet daher, aktiv zu einem respektvollen Miteinander, zu lokaler Vernetzung und zu einem positiven Image des Stadtteils beizutragen.
die Finanzierung des warmen, mehrgängigen vegetarischen Iftar-Mahls (Lebensmittel und Zubereitung)
Privatperson (Organisatorin), Gesundheitsberatungszentrum ,Energiekonsens und 5 Moscheen aus dem Stadtteil
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