مبادرة اجتماعية Bremen

Interkulturelles Fastenbrechen

Fastenbrechen in Gröpelingen

Interkulturelles Fastenbrechen
Interkulturelles Fastenbrechen

عن هذا المشروع

Das Projekt „Interkulturelles Fastenbrechen Gröpelingen“ ist eine gemeinschaftlich organisierte Veranstaltung verschiedener Akteurinnen und Akteure aus dem Bremer Stadtteil Gröpelingen, darunter Moscheegemeinden, Vereine und weitere Initiativen. Ziel ist es, im Rahmen des islamischen Fastenmonats Ramadan eine offene Begegnungsplattform für die gesamte Nachbarschaft zu schaffen.
Der Ramadan gilt im Islam als Monat der Besinnung, des Fastens, der Solidarität und der Gemeinschaft. Das tägliche Fasten wird traditionell nach Sonnenuntergang mit dem sogenannten Iftar (Fastenbrechen) beendet. Diese Praxis hat neben ihrer religiösen Bedeutung auch eine stark gemeinschaftsstiftende Funktion, da das gemeinsame Essen als Ausdruck von Zusammenhalt und sozialer Verantwortung verstanden wird.
Die Veranstaltung verfolgt mehrere Ziele:
Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Stadtteil

Durch die aktive Einbindung unterschiedlicher Gruppen wird der Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern verschiedener kultureller, religiöser und sozialer Hintergründe gefördert.
Förderung von Dialog und Vernetzung

Bereits im Vorfeld findet ein gemeinsames Planungstreffen der beteiligten Akteure statt, um Kooperation und nachhaltige Zusammenarbeit im Stadtteil weiter auszubauen.
Sichtbarmachung lokaler Stärken

Am Veranstaltungstag werden Informationsstände sowie eine Bühne bereitgestellt, die allen Initiativen aus Gröpelingen offenstehen. Thematisch werden aktuelle Anliegen des Stadtteils aufgegriffen, unter anderem Gesundheit, Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie die Rolle von Moscheen als Teil der lokalen Zivilgesellschaft.
Der Veranstaltungstag ist organisatorisch in zwei Teile gegliedert:

Zunächst präsentieren sich die beteiligten Akteure an Informationsständen und auf einer Bühne. Kurz vor Sonnenuntergang wird das Programm mit dem islamischen Gebetsruf eröffnet. Im Anschluss findet das gemeinsame Fastenbrechen als Höhepunkt des Abends statt. Alle Gäste sind eingeladen, ein warmes, mehrgängiges vegetarisches Essen in gemeinschaftlicher Atmosphäre zu genießen.
Die mit der Veranstaltung gesammelten Mittel fließen vollständig in die Finanzierung des Fastenbrechens und kommen somit unmittelbar dem Stadtteil zugute.
Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, die Vielfalt Gröpelingens positiv sichtbar zu machen, den interkulturellen und interreligiösen Dialog zu fördern und demokratische Grundwerte wie Respekt, Gleichberechtigung und Teilhabe zu stärken. Durch das gemeinsame Erleben und Kennenlernen soll ein nachhaltiger Beitrag zu einem positiven Image des Stadtteils sowie zu einem friedlichen und solidarischen Miteinander geleistet werden.

الأسئلة الشائعة

Was ist der genaue Zweck des Projektes?

Das Projekt „Interkulturelles Fastenbrechen Gröpelingen“ dient dazu, den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken. Durch das gemeinsame Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan wird eine offene Begegnungsplattform geschaffen, die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zusammenbringt. Ziel ist es, den interkulturellen und interreligiösen Dialog zu fördern, lokale Akteure zu vernetzen, demokratische Werte wie Respekt und Teilhabe zu unterstützen sowie das positive Image des Stadtteils sichtbar zu machen.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Alle Menschen im Stadtteil Gröpelingen

Warum sollte die Community dieses Projekt unterstützen?

Die Unterstützung des „Interkulturellen Fastenbrechens Gröpelingen“ stärkt direkt den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil. Das gemeinsame Fastenbrechen (Iftar) im Ramadan fördert Begegnung, Dialog und gegenseitiges Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion. Solche zivilgesellschaftlichen Initiativen gelten als wichtiger Bestandteil gesellschaftlicher Integration und demokratischer Teilhabe (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, „Zivilgesellschaft“). Zudem trägt das Projekt dazu bei, Vorurteile abzubauen und Vielfalt positiv sichtbar zu machen. Der Ramadan wird dabei als Anlass für Solidarität, Gemeinschaft und Austausch genutzt (vgl. Deutsche Islam Konferenz, Informationen zum Ramadan). Eine Unterstützung bedeutet daher, aktiv zu einem respektvollen Miteinander, zu lokaler Vernetzung und zu einem positiven Image des Stadtteils beizutragen.

Wofür wird das Geld benötigt?

die Finanzierung des warmen, mehrgängigen vegetarischen Iftar-Mahls (Lebensmittel und Zubereitung)

Wer ist in diesem Projekt involviert?

Privatperson (Organisatorin), Gesundheitsberatungszentrum ,Energiekonsens und 5 Moscheen aus dem Stadtteil

المزيد من المشاريع