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Operation Luxor - Unrechtliche Razzien bei Muslimen

Das Schweigen durch ein Buch brechen - by Ferid Hafez

Operation Luxor - Unrechtliche Razzien bei Muslimen

Ă€ propos de ce projet

Am 9. November 2020 hat in Österreich die größte rassistische Polizeioperation seit 1945 stattgefunden. Unter dem Namen »Operation Luxor« wurde eine Woche nach einem gewalttätigen Anschlag in der Wiener Innenstadt eine Razzia gegen ca. 70 Personen und Einrichtungen durchgeführt.

2 Jahre später gibt es keine Festnahme, keine Anklage.

Obwohl das Oberlandesgericht festhält, dass es nie einen hinreichenden Anfangsverdacht gab, macht die Staatsanwaltschaft weiter.

Trotz all der FreisprĂĽche, wird weiterhin gegen 27 Personen ermittelt.

Die Politik schweigt, Konsequenzen für einen der größten Justizskandale bleiben aus.

Wir wollen aufklären und ein kritisches Bewusstsein schaffen.

Unterstütze jetzt den Druck unseres Buches „Operation Luxor“ und sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät!

Das Buch wird kostenlos als open access fĂĽr alle Menschen frei verfĂĽgbar sein: https://www.transcript-verlag.de/detail/index/sArticle/6149/sCategory/313000000?number=978-3-8394-6382-6

Questions fréquentes

Was ist der genaue Zweck des Projektes?

Der Zweck des Buches "Operation Luxor" besteht darin, die Aufmerksamkeit auf die "Operation Luxor" zu lenken, die im November 2020 in Ă–sterreich stattfand. Dabei handelte es sich um eine groĂźe rassistische Polizeioperation, bei der eine Razzia gegen etwa 70 Personen und Einrichtungen durchgefĂĽhrt wurde. Trotz der Tatsache, dass es keine Festnahmen oder Anklagen gab und das Oberlandesgericht festgestellt hat, dass es nie einen ausreichenden Anfangsverdacht gab, wird die Ermittlung von der Staatsanwaltschaft fortgesetzt.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

Das Ziel ist es, die Geschichte aufzuklären und ein kritisches Bewusstsein in der Öffentlichkeit zu schaffen, um sicherzustellen, dass diese Angelegenheit nicht in Vergessenheit gerät. Das Buch wird als Open Access veröffentlicht, um Informationen für alle Menschen frei zugänglich zu machen.

Warum sollte die Community dieses Projekt unterstĂĽtzen?

Das Projekt "Operation Luxor" sollte unterstützt werden, um mögliche Ungerechtigkeiten und rassistische Diskriminierung aufzudecken und öffentlich anzuprangern. Es zielt darauf ab, Transparenz und Gerechtigkeit in einem Fall herzustellen, bei dem es keine Festnahmen oder Anklagen gab, obwohl das Oberlandesgericht feststellte, dass es keinen ausreichenden Anfangsverdacht gab. Die Unterstützung des Projekts trägt zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit bei und kann dazu beitragen, ähnliche Vorfälle zu verhindern und die Rechte aller Menschen zu schützen.

Wofür wird das Geld benötigt?

Unterstütze jetzt den Druck unseres Buches „Operation Luxor“ und sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese Geschichte nicht in Vergessenheit gerät!

Wer ist in diesem Projekt involviert?

Farid Hafez. Er ist ein österreichischer Politikwissenschaftler. Er ist derzeit Visiting Professor für Internationale Studien am Williams College in den USA. Zu seinen Themenschwerpunkten zählen Religion und Rassismus, insbesondere die Islamophobieforschung.

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