Dr. Jonathan Brown in Deutschland: Vortrag "Misquoting Muhammad ď·ş" & exlusiver Workshop
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UnterstĂĽtze Studenten, die von der RWTH zum Schweigen gebracht werden sollten.
Der Zweck des Projekts ist die finanzielle Entlastung von zwei Studenten, die infolge ihres Engagements im Rahmen des Protest-Camps mit unbegründeten Schadensersatzforderungen der RWTH Aachen sowie mit strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert wurden. Es geht um die Deckung der verbliebenen Anwaltskosten in Gesamthöhe von 1.592,62 €, die trotz der Einstellung der Verfahren privat getragen werden müssen.
Ziel ist der Ausgleich der privaten Rechtskosten sowie die Dokumentation rechtlicher Einschüchterungsversuche gegenüber studentischen Vertreter:innen. Dieses Projekt richtet sich an Studierende und Beschäftigte der RWTH. Es richtet sich an alle, die sich für die Meinungsfreiheit am Campus einsetzen und ein Zeichen gegen die Einschüchterung von Studierenden setzen wollen.
Die Unterstützung ist notwendig, um das finanzielle Risiko für Einzelpersonen zu minimieren, die sich stellvertretend für eine Gruppe engagieren. Der Fall zeigt: Forderungen wie die 17.654,70 € für den Rasen wurden erhoben, aber nie gerichtlich geltend gemacht. Dennoch blieb der Druck auf die Studierenden bestehen und dies hatte wiederum eine einschüchternde Wirkung. Indem die Community die Anwaltskosten trägt, setzt sie ein Zeichen gegen die Kriminalisierung studentischer Proteste. Gleichzeitig wehren wir uns so gegen Diffamierungskampagnen innerhalb der Hochschulpolitik.
Die Übernahme der knapp 1.600 € Anwaltskosten.
Students for Palestine (Sfp) Aachen
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